Lalalalalalalala. Lalalalalalala.

Tut mir Leid, mich nervt es einfach. Irgendwann hat das mit der Werbung im Netz doch erst angefangen richtig nervig zu werden, oder? Ich Bilde mir früher ein, da war das ohne Werbeblocker noch nicht tragisch. Aber jetzt, auf dem „SmartPhone“ (the Artist formerly known as Handy) erschrickt man sich ja praktisch — und dabei hat das zum Glück nicht einmal flash. Brr, Schüttel. Naja, aber eine ganze Zeit ging das im Netz mit Werbeblocker ja dann eigentlich ganz gut, bis vor kurzem. Irgendwann muß es passiert sein, dass auf einmal jede Seite bei Facebook ist, ich doch bitte Fan werde soll. Hier ein Twitter live feed, da ein Like button, hier einmal retweeten, dort dem Freunden empfehlen.

Tut mir Leid, aber bei mir zwitschert es nicht mehr und mögen Tue ich euch schon gar nicht. Schluß, aus, vorbei. Die Lösung heißt, werdet Antisozial. Mögliche Adblock Filterregeln gibt es z.B. hier. Achja, der Ironie, dass ich hier einen Twitter Button habe, ist mir Bewußt und Absicht — ich werfe den bei Gelegenheit aber dann mal für raus.

So, und damit ihr noch was nützliches lernt. Wußtest ihr schon, dass der Schwede Svante Arrhenius 1894 — zur Aufheiterung nach dem Scheitern seiner Ehe — ein mathematisches Problem lösen wollte. Er hat ausgerechnet wie sich verschiedene Mengen von Kohlendioxid auf die Temperaur der Erde auswirklen. Nach der Lösung hat er sich geärgert, weil der „für so eine Bagatelle ein ganzes Jahr gebraucht hat“.

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